1. Nach Posten
Garde-manger, Saucier, Entremetier, Patisserie. Im Service öffnet jeder nur, was sein Posten braucht. Passt gut in Küchen mit fester Brigade und festen Posten.
2. Nach Menü oder Saison
Ein Ordner für das Mittagsmenü, einer für das Degustationsmenü, einer für das Herbstmenü. Praktisch, wenn dein Menü oft wechselt. Verschiebe alte Menüs nach der Saison in einen Archivordner, damit dein aktuelles Buch übersichtlich bleibt.
3. Grundrezepte getrennt von den Gerichten
Ein Ordner mit der Basis, die sich selten ändert, wie Fonds, Jus, Teige und Grundsaucen, und Ordner für die Gerichte, die darauf aufbauen. Änderst du die Kalbsjus einmal, stimmt sie überall.
4. Patisserie nach Komponente
Teige, Cremes, Eis und Sorbet, Glasuren, Dekoration und Pralinen. In der Patisserie suchst du oft nach Komponente, nicht nach Gericht. Ein Rezept kann in mehreren Ordnern stehen: deine Crème pâtissière gehört zu den Cremes und zum Dessert, in dem sie steckt.
5. Nach Veranstaltung oder Kunde
Für Catering und Bankett: ein Ordner pro Veranstaltung oder Stammkunde, mit genau den Rezepten, die an dem Tag gemacht werden. Rechne sie auf die Gästezahl hoch und drucke den ganzen Ordner auf einmal für die Küche.
Ordner mit Kategorien kombinieren
Nutze Kategorien für das, was ein Rezept ist (Sauce, Garnitur, Dessert), und Ordner für den Einsatz. So kannst du immer auf zwei Wegen suchen, ohne dass ein Rezept doppelt existiert.
In Savour legst du eigene Ordner und Kategorien an, und ein Rezept kann in mehreren Ordnern zugleich stehen.