Alte Rezeptnotizen digitalisieren: so rettest du deine Hefte

Fast jeder Koch hat sie: Hefte aus der Ausbildung, lose fleckige Blätter, Fotos von einem Whiteboard. So sorgst du dafür, dass dieses Wissen nicht verloren geht.

22. Oktober 2026

Fang mit dem an, was du wirklich nutzt

Versuch nicht, alles an einem Wochenende zu schaffen. Fang mit den Rezepten an, die du diesen Monat brauchst: die Grundsaucen, die Fonds, die Teile deines aktuellen Menüs. Der Rest folgt, wenn du danach suchst.

Mach gute Fotos

Fotografiere bei Tageslicht, gerade von oben, eine Seite pro Foto. Ein Fleck oder eine schiefe Ecke ist kein Problem, ein Schatten über dem Text schon. Leg das Papier flach auf eine dunkle Unterlage.

Lesen lassen, nicht abtippen

Abtippen dauert schnell zehn Minuten pro Rezept und bringt neue Tippfehler. Mit einer App, die Handschrift liest, wie Savour, machst du aus dem Foto ein Rezept mit Zutaten und Zubereitung. Wichtig: Prüfe immer die Mengen. Eine gute App erfindet nichts und zeigt, wo sie unsicher ist.

Gib jedem Rezept dieselbe Form

Titel, Ausbeute, Zutaten mit Menge und Einheit und die Zubereitung in Schritten. Wenn alle Rezepte dieselbe Struktur haben, kann jeder in der Brigade sie lesen, ohne deine Handschrift zu kennen.

Bewahre das Original

Wirf das Heft nicht weg. Füge das Foto gern dem Rezept hinzu. Das Original erzählt manchmal mehr als das Rezept selbst: eine Notiz am Rand, ein Datum, ein Name.

Savour liest Word, PDF und Fotos handschriftlicher Rezepte und macht daraus ein Rezeptbuch.

Deine Rezepte verdienen einen besseren Platz als eine Schublade.

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