Eine Rezept-App für die Gastronomie wählen

Viele Rezept-Apps sind für Hobbyköche gemacht. In der Profiküche gelten andere Anforderungen. Diese sieben Fragen helfen dir bei der Wahl.

24. Oktober 2026

1. Bekommst du deine bestehenden Rezepte hinein?

Eine App, in der du alles abtippen musst, benutzt am Ende niemand. Prüfe, ob du Word, PDF und Fotos handschriftlicher Rezepte auf einmal importieren kannst.

2. Bleibt dein Rezept genau, wie es war?

Frag, was die App macht, wenn sie unsicher ist. Eine gute App erfindet keine Mengen oder Schritte, sondern zeigt dir, was du prüfen musst.

3. Funktioniert sie auf dem Handy in der Küche?

Große Schrift, schnell suchen, mit nassen Händen bedienbar. Probiere es mitten in deiner eigenen Mise en place, nicht am Schreibtisch.

4. Kannst du mit Rechten teilen?

Das Team muss lesen können, aber nicht jeder muss alles ändern dürfen. Achte auf Rollen wie Eigentümer, Bearbeiter und Leser.

5. Kannst du sauber drucken?

Ein ganzer Ordner auf einmal, ruhig gestaltet, am liebsten mit dem Logo deines Restaurants.

6. Was passiert ohne Internet?

Kühlräume und Keller haben selten gutes WLAN. Prüfe, ob du deine Rezepte offline öffnen kannst.

7. Was passiert mit deinen Rezepten, wenn du kündigst?

Deine Rezepte sind dein Wissen. Lies nach, ob du sie behältst, wenn du aufhörst zu zahlen. Bei Savour bleibt alles einfach stehen.

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